Unseren ersten Tag in Guinea begannen wir mit einer kleinen Stadtrundfahrt durch Conakry. Dabei besuchten wir unter anderem die Große Moschee sowie die Kathedrale der Hauptstadt.
Anschließend machten wir uns auf den Weg zu einem kleinen, unglaublich belebten Fischerhafen, von dem aus unser Boot zu den Îles de Los ablegte. Überall herrschte geschäftiges Treiben, Fischer brachten ihren Fang an Land und unzählige Fische lagen zum Verkauf bereit. Touristen sahen wir hier weit und breit keine und hatten das Gefühl, mitten im ganz normalen Alltag der Menschen gelandet zu sein.
Mit dem Boot fuhren wir anschließend zur Île de Kassa, einer der Inseln des Îles-de-Los-Archipels. Dort erwarteten uns mit dem Red Sand Beach und dem White Sand Beach zwei wunderschöne und völlig unterschiedliche Strände. Besonders der rötliche Sand in Kombination mit den außergewöhnlichen Felsen gefiel uns richtig gut, aber auch der helle Sandstrand war einfach bezaubernd.
Die Insel selbst erkundeten wir auf eine eher unkomplizierte Art: Bekannte unseres Guides nahmen uns kurzerhand auf ihren Motorrädern mit. Ohne Helm ging es über die Insel – ganz selbstverständlich und so, wie es dort offenbar üblich war. Gerade diese spontane und unkomplizierte Tour machte den Ausflug für uns zu einem besonderen Erlebnis.






















