Karibik

22 Tage

  • USA

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  • Jamaika

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  • Barbados

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  • Grenada

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  • St. Lucia

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  • Dominica

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  • Antigua

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  • St. Martin (Niederlande)

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  • St. Kitts & Nevis

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  • Dominikanische Republik

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  • Suriname

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  • Trinidad & Tobago

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Tag 1

Am 27. Dezember begann unsere nächste Reise in New York – und die Stadt zeigte sich noch von ihrer weihnachtlichen Seite. Es lag relativ viel Schnee und überall waren noch die Weihnachtsdekorationen zu sehen. Mit den Lichtern, den geschmückten Gebäuden und dem Schnee hatte die Stadt eine richtig schöne, fast romantische Atmosphäre und wir waren sofort begeistert.

Natürlich besuchten wir einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Manhattans. Wir schlenderten über den Times Square, vorbei am Rockefeller Center und dem Empire State Building und schauten uns auch das weihnachtlich geschmückte Macy’s an.

Ein besonderes Erlebnis war unsere Bootsrundfahrt rund um Manhattan. Vom Wasser aus hatten wir einen tollen Blick auf die Skyline der Stadt. Besonders schön war der Moment, als sich vor uns plötzlich die Freiheitsstatue zeigte – ein Anblick, auf den wir uns sehr gefreut hatten und der vom Boot aus noch einmal etwas ganz Besonderes war.

Das verschneite und weihnachtlich beleuchtete New York war für uns ein wunderschöner und ziemlich romantischer Auftakt in den Urlaub.

Tag 2

Von New York flogen wir weiter in die Karibik nach Jamaika. In Kingston starteten wir mit einer Stadtrundfahrt und besuchten unter anderem Trenchtown, das als eine der Geburtsstätten des Reggae gilt und eng mit Bob Marley verbunden ist. Hier verbrachte er einen Teil seines Lebens und begann seine musikalische Karriere.

Anschließend ließen wir die Hauptstadt hinter uns und fuhren in die Blue Mountains. Die üppig grüne, bergige Landschaft war ein toller Kontrast zum geschäftigen Kingston und zeigte uns gleich am ersten Tag eine ganz andere Seite Jamaikas.

Zum Abschluss besuchten wir die Falling Edge Falls. Der versteckt im Grünen gelegene Wasserfall mit seinem natürlichen Becken war ein wunderschöner Abschluss unseres ersten Tages auf Jamaika.

Tag 3

Am Morgen verabschiedeten wir uns bereits wieder von Jamaika und flogen weiter nach Barbados. Dort stand für uns die Einschiffung auf die Mein Schiff an und ich war entsprechend aufgeregt.

Nach unserer Antarktis-Reise war dies erst meine zweite Kreuzfahrt. Natürlich war eine Karibik-Kreuzfahrt mit einem großen Kreuzfahrtschiff überhaupt nicht mit unserer Expeditionsreise in der Antarktis zu vergleichen – und gerade deshalb war ich sehr gespannt auf diese ganz andere Art zu reisen.

Nachdem wir an Bord gegangen waren, erkundeten wir erst einmal in Ruhe das Schiff, entspannten in einem der Whirlpools und freuten uns auf die kommenden Tage und die vielen karibischen Inseln, die vor uns lagen.

Tag 4

Heute erkundeten wir Barbados bei einer Inselrundfahrt. Unser erster Stopp war die historische St. Nicholas Abbey, wo wir auch eine Fahrt mit der alten Heritage Railway unternahmen. Besonders der wunderschöne historische Zug gefiel uns richtig gut und machte den Besuch für uns zu etwas Besonderem.

Weiter ging es zum Cherry Tree Hill mit seinem schönen Blick über die grüne Landschaft der Insel und anschließend ins Barbados Wildlife Reserve. Dort konnten wir unter anderem Affen, Schildkröten und Echsen aus nächster Nähe beobachten. Auch an der Kirche in Holetown machten wir einen kurzen Stopp.

Am Nachmittag erkundeten wir Bridgetown zu Fuß. Wir spazierten durch die Hauptstadt, vorbei am Parlamentsgebäude, und machten uns schließlich noch auf den Weg zum Pebbles Beach. Der breite Sandstrand mit seinem wunderschönen türkisfarbenen Wasser war für uns einer der schönsten Stopps des Tages.

Dabei hatten wir die Zeit allerdings etwas aus den Augen verloren. Am Ende wurde es tatsächlich ziemlich knapp und wir mussten uns ordentlich beeilen, um rechtzeitig zurück zum Schiff zu kommen.

Tag 5

Unseren Silvestertag verbrachten wir auf Grenada. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt durch St. George’s ging es ins grüne Inselinnere. Wir besuchten eine Gewürzfarm, auf der wir unter anderem mehr über Muskatnüsse erfuhren und von einem heftigen tropischen Regenschauer überrascht wurden. Auch der Besuch einer Schokoladenfabrik war total interessant.

Weiter ging es durch den üppigen Regenwald zum Grand Etang und zu den Concord Falls, wo wir im natürlichen Becken unterhalb des Wasserfalls baden konnten. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Boot noch zum wunderschönen Grand Anse Beach mit seinem traumhaft klaren, türkisfarbenen Wasser.

Den Jahreswechsel feierten wir bei einer Poolparty auf der Mein Schiff und beobachteten vom Schiff aus das Feuerwerk auf Grenada. Mitternacht ist für uns ohnehin immer etwas Besonderes, denn am 1. Januar feiern wir auch unseren Jahrestag – dieses Mal bereits unseren neunten. Ein richtig schöner Start ins neue Jahr!

Tag 6

Heute erkundeten wir St. Lucia gemeinsam mit einigen weiteren Passagieren unseres Schiffes. Von einem Aussichtspunkt über Castries ging es zunächst zur wunderschönen Marigot Bay und anschließend weiter Richtung Süden zu einem Aussichtspunkt auf die berühmten Pitons, die sich markant aus der üppig grünen Landschaft erheben.

Weitere Stopps waren die Sapphire Falls und der Soufrière Beach. Besonders der Strand gefiel uns mit seiner einzelnen Palme direkt am Wasser richtig gut und bot ein tolles Fotomotiv vor der grünen Kulisse St. Lucias.

Der gemeinsame Ausflug war insgesamt schön, allerdings merkten wir auch, dass wir individuelle Touren bevorzugen. In einer Gruppe ist man bei den Stopps und der Zeitplanung eben weniger flexibel und kann nicht ganz frei entscheiden, was man sich wie lange ansehen möchte.

Tag 7

Heute erkundeten wir Martinique bei einem vom Schiff organisierten Ausflug gemeinsam mit weiteren Passagieren. Unser erster Stopp war Les Anses-d’Arlet mit seinem traumhaft schönen Strand und der kleinen Kirche direkt dahinter – für uns eines dieser typischen Postkartenmotive, bei denen einfach alles zusammenpasste.

Weiter ging es zum Plage du Diamant, der uns mindestens genauso begeisterte. Der lange Sandstrand, die Palmen und der markante Felsen Rocher du Diamant im Meer – genau so hatten wir uns die Karibik vorgestellt. Anschließend besuchten wir das Mémorial Cap 110 und eine Rum-Destillerie, wo natürlich auch probiert werden durfte. 

Zum Abschluss erkundeten wir noch Fort-de-France mit seinem Fort. Obwohl wir auch diesen Ausflug mit einer größeren Gruppe unternahmen, war er insgesamt gut organisiert und wir konnten viele schöne Seiten Martiniques kennenlernen.

Tag 8

Heute erkundeten wir die unglaublich grüne Insel Dominica. Unser Highlight war der Emerald Pool, der mitten im üppigen Regenwald liegt. Das wunderschöne türkisfarbene Wasser, umgeben von dichtem Grün und einem kleinen Wasserfall, sah einfach traumhaft aus. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, dort auch zu baden – mitten im Dschungel fühlte sich das schon ziemlich besonders an.

Anschließend ging es weiter zu den beeindruckenden Trafalgar Falls, die ebenfalls von dichter tropischer Vegetation umgeben sind.

Zum Abschluss erkundeten wir die Inselhauptstadt Roseau und besuchten den Botanischen Garten. Dominica zeigte sich uns insgesamt unglaublich grün und ursprünglich – landschaftlich wieder eine ganz andere Seite der Karibik.

Tag 9

Heute stand auf Antigua einfach nur Erholung auf dem Programm. Wir verbrachten den Tag am wunderschönen Runaway Beach und genossen ausgiebig Sonne und Meer.

Mit seinem weißen Sand, dem klaren türkisfarbenen Wasser und den Palmen entsprach der Strand genau unserer Vorstellung von Karibik. Wir verbrachten die meiste Zeit mit Baden und genossen es, zur Abwechslung einmal kein großes Besichtigungsprogramm zu haben.

Tag 10

Heute wartete auf Antigua ein ganz besonderes Erlebnis auf uns: ein Ausflug zur Stingray City. Dort konnten wir im offenen Meer mit zahlreichen Stachelrochen schnorcheln. Wir waren völlig begeistert davon, wie riesig die Tiere waren und wie viele von ihnen ganz selbstverständlich direkt an uns vorbeischwammen. 

Anschließend ging es zurück nach St. John’s, wo wir bei einem kleinen Stadtrundgang noch die Hauptstadt Antiguas erkundeten und unter anderem die Kathedrale besuchten.


Tag 11

Heute erkundeten wir die zweigeteilte Insel St. Martin. Auf der niederländischen Seite starteten wir mit einem Rundgang durch Philipsburg, bevor es auf die französische Seite zum Orient Beach und nach Marigot ging.

Unser absolutes Highlight wartete jedoch am berühmten Maho Beach direkt neben dem Flughafen. Die Flugzeuge kommen hier beim Landeanflug unglaublich niedrig über den Strand – und natürlich wollten auch wir unbedingt ein Foto mit einem Flieger direkt über unseren Köpfen. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt regnete es allerdings in Strömen. Davon ließen wir uns nicht abhalten. Badekleidung hatten wir schließlich sowieso an. 

Der Maho Beach war definitiv eines dieser etwas verrückten Karibik-Erlebnisse, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Tag 12


Heute erkundeten wir St. Kitts. Unser erster Stopp war der Timothy Hill Lookout, von dem aus wir einen tollen Blick über die schmale Insel, das Meer und die umliegenden Buchten hatten.

Anschließend ging es zum Cockleshell Beach. Der schöne Strand begeisterte uns vor allem beim Schnorcheln: Im klaren Wasser entdeckten wir zahlreiche bunte Fische und konnten lange zwischen ihnen umherschwimmen.

Zum Abschluss erkundeten wir Basseterre zu Fuß. Wir besuchten unter anderem die Kathedrale, den Independence Square und das Berkeley Memorial. Auch die rote britische Telefonzelle durfte als Fotomotiv natürlich nicht fehlen.

Tag 13

Nach den vielen Inseln der vergangenen Tage stand heute ein entspannter Seetag auf dem Programm. Wir genossen die Sonne an Deck, ließen es uns beim Essen gutgehen und verbrachten viel Zeit im Whirlpool.

Insgesamt waren wir mit der Mein Schiff wirklich sehr zufrieden. Das Schiff, das gute Essen und die entspannte Atmosphäre an Bord hatten uns überzeugt und so konnten wir unseren Seetag in vollen Zügen genießen.

Tag 14

Von La Romana in derDominikanischen Republik ging es zunächst nach Bayahibe und von dort mit dem Boot zur Isla Saona. Unterwegs machten wir mehrere Stopps zum Baden und Schnorcheln – und spätestens hier fühlten wir uns landschaftlich endgültig im Paradies angekommen.

Die Insel begeisterte uns mit strahlend weißen Sandstränden, riesigen Palmen direkt am Meer und unglaublich klarem, türkisfarbenem Wasser. Beim Schnorcheln konnten wir außerdem zahlreiche bunte Fische beobachten.

Ein besonderes Erlebnis wartete bei einem weiteren Badestopp im flachen Meer: Auf dem Meeresboden entdeckten wir riesige rote Seesterne. Zusammen mit den traumhaften Stränden und dem türkisfarbenen Wasser war der Ausflug zur Isla Saona für uns eines der absoluten Highlights unserer Karibikreise.

Tag 15

Heute erwartete uns noch einmal ein entspannter Seetag. Ohne Programm genossen wir einfach das schöne Wetter, die Zeit an Deck und die Annehmlichkeiten unseres Schiffes.

Tag 16

Heute ließen wir es auf St. Vincent ganz entspannt angehen und erkundeten Kingstown komplett zu Fuß. Wir schlenderten durch die Hauptstadt, vorbei an verschiedenen Kirchen und entlang der Bay Street, und konnten uns dabei ganz in Ruhe umsehen.

Anschließend besuchten wir den Botanischen Garten, der uns besonders gut gefiel. Zwischen zahlreichen tropischen Pflanzen, Palmen und üppigem Grün verbrachten wir einige Zeit, bevor wir gemütlich zurück zum Schiff liefen.

Tag 17

Am Morgen hieß es auf Barbados Abschied nehmen von der Mein Schiff und unserer Karibik-Kreuzfahrt. Doch damit war die Reise noch lange nicht vorbei – nun begann wieder der etwas abenteuerlichere Teil unseres Urlaubs. Wir flogen weiter nach Georgetown, der Hauptstadt Guyanas.

Nach unserer Ankunft erkundeten wir Georgetown bei einer kleinen Stadtrundfahrt und besuchten unter anderem die beeindruckende Kathedrale.

Ein besonderes Erlebnis erwartete uns anschließend im Guyana National Park. Dort leben Manatees frei in den Gewässern des Parks und wir konnten ihnen erstaunlich nahekommen. Die Tiere fraßen uns sogar Gras direkt aus der Hand. Besonders süß sah es aus, wenn sie ihre Köpfe aus dem Wasser streckten und dabei auch ihre Flossen zum Vorschein kamen. Nach der Kreuzfahrt war das gleich wieder ein ganz anderes und besonderes Reiseerlebnis.

Tag 18

Heute ging es auf dem Landweg weiter nach Suriname. Wir fuhren zunächst nach Moleson Creek und überquerten mit der Fähre den Courantyne River, der die Grenze zwischen Guyana und Suriname bildet. Anschließend führte unsere Fahrt durch die grüne, teilweise dicht bewachsene Landschaft weiter Richtung Paramaribo. Unterwegs entdeckten wir sogar zwei Schlangen am Straßenrand.

In Paramaribo angekommen, erkundeten wir zu Fuß die historische Altstadt mit ihren charakteristischen Kolonialgebäuden, die zum UNESCO-Welterbe gehört.

Besonders gut gefiel uns der Palmengarten mitten in der Stadt. Die unglaublich vielen und teilweise riesigen, hoch aufragenden Palmen waren wirklich beeindruckend und sorgten mitten in Paramaribo für eine ganz besondere Atmosphäre.

Tag 19

Am Morgen flogen wir nach Trinidad & Tobago und erkundeten die Insel bei einer abwechslungsreichen Rundfahrt. Unser erster Stopp war der La Vigie Lookout, von dem aus wir einen schönen Blick über die Küste hatten. Anschließend ging es weiter nach Las Cuevas.

Besonders gut gefiel uns die kleine Bucht bei Fort Abercromby. Zwischen den Felsen lag das glasklare Wasser und die ganze Umgebung wirkte herrlich ruhig und idyllisch.

Danach fuhren wir zum Maracas Lookout und weiter zum berühmten Maracas Beach. Der breite Sandstrand und das türkisfarbene Wasser waren wunderschön und wir nutzten die Gelegenheit für eine kurze Pause am Meer.

Am Abend hieß es schließlich Abschied von Trinidad & Tobago nehmen. Wir flogen weiter nach Miami, wo der letzte Teil unserer Reise auf uns wartete.


Tag 20

Unseren Tag in Florida starteten wir am berühmten Miami Beach, bevor es für uns hinaus in die Everglades ging. Dort besuchten wir zunächst eine Alligator Farm und kamen den beeindruckenden Tieren aus nächster Nähe.

Ein Highlight war für uns die anschließende Airboat-Tour durch die Everglades. Mit hoher Geschwindigkeit über das flache Wasser und durch die weite Sumpflandschaft zu gleiten, machte überraschend viel Spaß. Trocken blieben wir dabei zwar nicht, aber das gehörte einfach dazu. Unterwegs konnten wir außerdem frei lebende Alligatoren in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.

Tag 21

Heute erwartete uns ein wunderschöner Roadtrip über die Florida Keys bis nach Key West. Bei herrlichem, fast frühlingshaftem Wetter fuhren wir über die Inselkette Richtung Süden und genossen einfach die Fahrt. Der ganze Tag hatte eine besondere Leichtigkeit – Auto fahren, Sonne, Meer und dieses typische Gefühl von amerikanischer Freiheit.

Unterwegs machten wir immer wieder Halt, unter anderem am Horseshoe Beach, am Calusa Beach mit der alten Brücke und bei Robbie’s. Dort konnten wir Fische füttern und hatten richtig Glück: Plötzlich tauchten auch Manatees im Wasser auf und kamen ganz nah heran.

In Key West besuchten wir natürlich den berühmten Southernmost Point und das Fort Zachary. Besonders die Strände mit ihrem weißen Sand und dem wunderschönen türkisfarbenen Wasser begeisterten uns.

Über Key Largo führte uns unser Roadtrip schließlich wieder zurück. Für uns war es einer dieser Tage, an denen einfach alles passte: tolles Wetter, wunderschöne Landschaft und dieses herrlich unbeschwerte Gefühl, unterwegs zu sein.

Tag 22

Auch unseren letzten Reisetag verbrachten wir noch einmal auf den Florida Keys. Wir besuchten den John Pennekamp Coral Reef State Park und machten unterwegs Halt in einigen kleineren Parks, darunter auch ein schöner Schmetterlingspark.

So konnten wir das tolle Wetter und die entspannte Atmosphäre der Keys noch einmal genießen. Nach den vielen unterschiedlichen Ländern, Inseln und Erlebnissen der vergangenen Wochen fiel es uns schon etwas schwer, uns damit abzufinden, dass die Reise nun tatsächlich zu Ende ging.

Am Abend machten wir uns schließlich auf den Weg zum Flughafen und traten mit vielen wunderschönen Erinnerungen unseren Heimflug an.